PraenaTest®

Nicht invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind

Liebe Schwangere, vielleicht gehören Sie zu den „Spätgebärenden“ oder Ihr Arzt hat ein Risiko für Chromosomenstörungen bei Ihrem ungeborenen Kind festgestellt. Nun sorgen Sie sich möglicherweise um die Gesundheit Ihres Kindes. Der PraenaTest® kann dazu beitragen, Ihnen diese Sorgen zu nehmen. Er ist eine sichere und für Ihr ungeborenes Kind ungefährliche Untersuchung. Bevor Sie nun weiterlesen, zunächst zwei wichtige Fakten zu Ihrer Beruhigung:

 

  • Fast alle Kinder kommen gesund zur Welt.
  • Über 98 % aller PraenaTest®-Ergebnisse sind unauffällig, auch wenn vorangegangene Untersuchungen einen Anfangsverdacht ergaben.

Lesen Sie mehr zum PraenaTest® auf den folgenden Seiten und lassen Sie sich umfassend von Ihrem Arzt aufklären und beraten.

Umfangreiches Testspektrum ab SSW 9+0

Der PraenaTest® kann ab der vollendeten neunten Schwangerschaftswoche die Trisomie 21 (Down-Syndrom), 18 und 13, das Klinefelter-, Turner-, Triple X-,  und das XYY-Syndrom bei Ihrem ungeborenen Kind feststellen. Auf Wunsch bestimmt er auch das Geschlecht Ihres Kindes.

Schwanger nach IVF, ICSI oder Eizellspende

Auch nach Kinderwunschbehandlung kann der PraenaTest® uneingeschränkt eingesetzt werden. Sie können das auch für sich behalten – für eine erfolgreiche Testdurchführung müssen wir das nicht wissen.

Schnelles Testergebnis

Ihr Testergebnis liegt bereits in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Arbeitstagen vor.

Bei Einlings- und Zwillingsschwangerschaft

Der PraenaTest® funktioniert auch bei Zwillingsschwangerschaften – natürlich ohne Aufpreis.

Datenschutz und Datensicherheit

Der PraenaTest® wird komplett in Deutschland entwickelt und durchgeführt. Ihre Blutproben und Daten bleiben in Deutschland.

Patientenbild

55 %

… der Frauen, die den PraenaTest® durchführen lassen, sind über 35 Jahre alt.

Wartezeit

4 – 6

… Arbeitstage bis zum Testergebnis.

Kostenübernahme

> 50

 … Krankenkassen übernehmen die Testkosten in vielen Fällen.

Qualität

99,8 %

… aller Blutproben wurden in Studien korrekt bestimmt.

Print Friendly
top