PraenaTest®

Der PraenaTest® schafft Wissen

Mit dem PraenaTest® steht Ihnen eine Untersuchungsmethode zur Verfü­gung, welche die Vorteile der herkömmlichen Methoden vereint, ohne deren Nachteile zu haben. Einerseits ist der PraenaTest® für Ihr ungeborenes Kind ungefährlich und andererseits bestimmt er mit hoher Sicherheit, ob eine der unter­suchten Chromosomenstörungen vorliegt oder nicht.

Was stellt der PraenaTest® bei meinem Kind fest?

Der PraenaTest® kann folgende Veränderungen der Chromosomen, sogenannte Chromosomenstörungen, bei Ihrem ungeborenen Kind feststellen: Trisomie 21, 18 und 13, Klinefelter-Syndrom, Turner-Syndrom, Triple-X-Syndrom und XYY-Syndrom. Mit dem PraenaTest® entscheiden Sie ganz individuell, welche Chromosomenstörungen Sie untersuchen lassen möchten. Sie können Ihr Kind beispielsweise nur auf Trisomie 21 oder auf die drei Trisomien 21, 18 und 13 testen lassen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Untersuchungen für Sie in Ihrer persönlichen Situation tatsächlich sinnvoll sind. Übrigens: Auf Wunsch erfahren Sie auch, ob Sie ein Mädchen oder einen Jungen erwarten.

 

Was kann der PraenaTest® nicht feststellen?

Die Untersuchungsmethode hat auch ihre Grenzen. Zum Beispiel können mit dem PraenaTest® keine strukturellen Veränderungen an den Chromosomen festgestellt werden. In diesen Fällen fehlt zum Beispiel ein Stück eines Chromosoms, ein Stück ist überzählig oder wurde falsch in das Chromosom eingebaut. Auch können sogenannte „Mosaike“ nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Bei einem Mosaik tragen Zellen eines Gewebes oder des gesamten Organismus des Embryos eine unterschiedliche genetische Information. Auch kann es trotz sorgfältigster Durchführung des PraenaTest® zu keinem oder einem unklaren Testergebnis kommen. Es kann dann notwendig sein, den Test zu wiederholen. Vielleicht werden wir dann eine neue Blutprobe von Ihnen benötigen. Es ist wichtig für Sie zu wissen, dass dies nichts über die Gesundheit Ihres Kindes aussagt.

 

Wie sicher ist der PraenaTest®?

In den Studien zur Beurteilung der Aussagekraft des PraenaTest® bei Einlingsschwangerschaften wurden bei 99,8% aller Blutproben ein richtiges Ergebnis bestimmt. Das bedeutet, dass von 1000 untersuchten Blutproben lediglich zwei Ergebnisse nicht korrekt waren. Die Aussagekraft des PraenaTest® wurde auch bei Zwillingsschwangerschaften überprüft.  Bei allen untersuchten Blutproben war das Ergebnis richtig. Da in diesen Studien keine Fälle mit einer Trisomie 13 oder 18 vorlagen, gibt es hierzu noch keine wissenschaftlichen Daten (Feb 2014). Die Aussagekraft des PraenaTest® zur Bestimmung von zahlenmäßigen Fehlverteilungen der Geschlechtschromosomen (X und Y) wurde ebenfalls in klinischen Studien untersucht. Sie ist derzeit geringer als die Aussagekraft des PraenaTest® bei den Trisomien 21, 18 und 13 und kann je nach untersuchter Chromosomenstörung unterschiedlich sein.

 
Bitte beachten Sie: Die LifeCodexx AG arbeitet nach neuestem Stand der Technik und Wissenschaft. Dennoch ist bei Anwendung des PraenaTest® in der Praxis eine Aussagekraft von 100% nicht zu erwarten. Es verbleiben Risiken, die auch bei sorgfältigster Durchführung der genetischen Analyse nie völlig auszuschliessen sind. Es werden jedoch alle Massnahmen und Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um diese Risiken und andere Fehler zu vermeiden.

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