LifeCodexx expands its PraenaTest® spectrum and reports positive reimbursement decision in Germany

Constance, Germany – PraenaTest®, Europe‘s first non-invasive molecular genetic prenatal diagnostic test (NIPT) to determine fetal chromosome disorders from maternal blood, now comprises two additional test options. One new option allows physicians to add the determination of fetal gonosomal aneuploidy for singleton pregnancies, such as Turner, Triple X, Klinefelter and XYY syndrome, to the standard analysis of fetal trisomies 21, 18 and 13. The second new option exclusively determines trisomy 21 in the unborn child. Therefore, depending on the medical issue, physicians and their patients can now select from a total range of three PraenaTest® options for singleton and multiple pregnancies with an average waiting time for the test results of eight working days or even four working days, if express service is selected.

 

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Neue Studie belegt klinischen Nutzen – PraenaTest® reduziert die Zahl der invasiven pränataldiagnostischen Eingriffe um fast 70%

Konstanz, Deutschland – In einer aktuellen Studie des Universitätsklinikums in Basel zeigte sich innerhalb der ersten neun Monate nach Einführung des PraenaTest® in der Schweiz ein Rückgang der invasiven Untersuchungen von nahezu 70%. Dieses Ergebnis belegt den hohen klinischen Nutzen des PraenaTest® als Europas erstem nicht-invasiven, molekulargenetischen Pränataldiagnostiktest zur Bestimmung der fetalen Trisomien 21, 18 und 13 aus mütterlichem Blut. Insgesamt wurden 951 Frauen mit Risikoschwangerschaft nach auffälligen Ersttrimesterscreening in die unabhängige retrospektive Studie eingeschlossen.

 

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Mit dem neuen PraenaTest®express erhalten Risikoschwangere das Testergebnis bereits innerhalb einer Woche

Konstanz, Deutschland – Mit dem neuen PraenaTest®express reduziert LifeCodexx die für schwangere Frauen oftmals belastende Wartezeit auf das Testergebnis auf maximal eine Woche. Er ist die innovative Weiterentwicklung des PraenaTest®, Europas erstem nicht-invasiven molekulargenetischen Pränataldiagnostik-Test zur Bestimmung der fetalen Trisomien 13, 18 und 21 aus mütterlichem Blut.

 

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LifeCodexx führt nahezu 6.000 PraenaTest®-Analysen im ersten Jahr durch

Konstanz, Deutschland – In den ersten zwölf Monaten seit Markteinführung im August 2012 haben sich knapp 6000 Frauen für den PraenaTest® entschieden. Er ist Europas erster nicht-invasiver molekulargenetischer Pränataldiagnostiktest zur Bestimmung der fetalen Trisomien 13, 18 und 21 aus mütterlichem Blut. Der großen Mehrheit der Frauen (zirka 98%) konnte durch ein unauffälliges Testergebnis die psychische Belastung der Sorge und Ungewissheit genommen werden.

 

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LifeCodexx begrüßt Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zur nicht-invasiven Pränataldiagnostik

In seiner heutigen Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik hat der Deutsche Ethikrat das nicht-invasive Verfahren des PraenaTest®, fetale Chromosomenstörungen aus mütterlichem Blut zu bestimmen, mehrheitlich positiv bewertet. Er betonte unter anderem die Wichtigkeit einer umfassenden Aufklärung und Beratung der Schwangeren unter Wahrung ihres Rechts auf Wissen, Nichtwissen und auf informationelle Selbstbestimmung.

 

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PraenaTest® jetzt in über 30 Ländern in Europa, Asien und im Nahen Osten verfügbar

Konstanz, Deutschland – Nach erfolgreicher Markteinführung des PraenaTest® in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz ist Europas erster nicht-invasiver molekulargenetischer Bluttest zur Feststellung einer fetalen Trisomie 21 aus mütterlichem Blut nun auch in ausgewählten gynäkologischen Praxen und pränataldiagnostischen Kliniken in Ungarn, Bulgarien, Russland, der Ukraine sowie in der Türkei verfügbar.

 

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Rund 1000 Frauen haben sich seit Markteinführung bereits für den PraenaTest® entschieden

Konstanz, Deutschland – In den knapp drei Monaten nach Markteinführung haben sich bereits rund 1.000 schwangere Frauen für den PraenaTest®, Europas ersten nicht-invasiven molekulargenetischen Bluttest zur Feststellung einer fetalen Trisomie 21, entschieden. Zuvor war bei ihnen ein erhöhtes Risiko für eine Trisomie 21 beim ungeborenen Kind festgestellt worden.

 

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